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Zuerst halten wir uns an die Meister der Literatur, die sich in ihren erotischen Geschichten um die Muschis bemüht haben:
Folgender Text ist entnommen aus: Les Nièces de la Colonelle, erschienen 1880. Verfasserin ist vermutlich die Comtesse de Manoury.
I: .. Christine heftete ihre Blicke auf den Stehspiegel und sah Agnes (ihre Schwester), die mit vollen Händen Christines Schenkel ergriff und, indem sie sich auf dem Eisbärenfell, das sie umgab, in die Knie gleiten ließ, das goldene Vlies ihrer Liebesgrotte und Muschi mit leidenschaftlichen Küssen bedeckte. "Ach, ach! Was tust du mit meiner Möse?" "Nichts Besonderes ... Aber ich will dich vor Glück vergehen lassen." Und indem sie ihre Handlung fortsetzte, ließ die junge Frau, in Erinnerungen schwelgend, eine glühende Zunge über den rosigen Hügel gleiten, der sich unter ihren Liebkosungen schwellte. Sie kitzelte ihn und stieg mit einer wohlberechneten Hin- und Herbewegung tiefer. "Mein Gott! .. Noch ... Noch ein bisschen! ...Schneller, schneller! ... Ah, Liebste, hör nur nicht auf!" Als die Wirkungen des Vorpostengefechtes es ihr ratsam erscheinen ließ, den endlichen Wolllustkrampf herbeizuführen, schritt Agnes zur Tat, und ohne die Bewegung ihrer Zunge zu unterbrechen, versenkte die lebhaft ihren gestreckten Finger in die Muschi-Liebespforte. Durch heftige und stets rascher aufeinanderfolgende Stösse rief sie auf Christines Lippen jene unartikulierbaren Laute hervor, die so lange zu dauern pflegten, bis die Nervenkräfte versagten. ..
II: .. Der Spiegel erwies sich als vortrefflich. Er zeigte unmitten einer fliederfarbenen Wolke die Rosen und Lilien an dem entzückenden Körper der jungen Frau (Christine, die sich aber als "Ingeborg" ausgibt, Anm.), er zeigte die goldfarbenen Büschel, in deren Schatten die anmutige Liebesgrotte lag, die rasende Begier sich nicht holder hätt erträumen können. ... Herbert trennte die seidigen Strähnen, die sich unter seinem kosenden Händen scheiteln ließen; dann heftete er seinen Mund auf den Liebeshügel, der sich unter dem Einfluss seines geschickten Saugens straffte, und rollte ihn sanft zwischen seinen Lippen. .. "Ach, wie gut das ist! Nicht so schnell! Es soll ewig dauern! O Liebster! Deine Zunge fühle ich und deine Zähne auch an der Möse! Beiß mich doch ein wenig!" Herbert gehorchte. Liebevoll drückte er zwischen seinen Lippen den durstigen Pfirsich, jung und frisch, wie eben gepflückt. Seine Zunge versenkte sich von Zeit zu Zeit in die warmen und reichen Tiefen. Dann wandelte sich der wollüstige Reiz und vereinigte sich mit dem, den das Streicheln des Fingers am Kitzler vervorrief. Ingeborg war im Himmel ... Herbert fühlte, wie die Organe des Genusses unter seinen Lippen zuckten. Er beschleunigte die Bewegungen seiner Zunge, und schreiend wand sich Ingeborg und überströmte ihren Geliebten mit dem warmen Erguss, der aus dem ganzen Körper zu rieseln schein. ..
Die nächsten erotischen Geschichten sind aus: "Das Delta der Venus", 1941 geschrieben von Anaïs Nin, 1976 von ihr zur Veröffentlichung freigegeben.
I: .. Ihre Taille war sehr schlank. .. Das Farbenspiel hatte ihn entzückt: blasses Elfenbein, ganz glatt, das nur ganz unten zu einem satten Gold wurde, wie alter Hermelin. Ihrer Fotze hatte er den Kosenamen "kleiner Fuchs" gegeben, dessen Pelz sich sträubte, wenn er danach griff.
Seine Lippen folgten dem, was seine Hände vorgezeichnet hatten. Seine Nase vergrub sich in die Düfte ihres Körpers, er wollte vergessen, er war süchtig nach der erotischen Droge, die ihr Körper ausströmte.
Elena hatte einen kleinen, in den Falten ihrer Schamlippen versteckten Leberfleck. Er gab vor, ihn zu suchen, er fuhr mit den Fingern ihre Beine hoch und unter den Pelz des Fuchses. Er gab vor, er wollte nur den kleinen Leberfleck berühren und nicht mehr. Wenn er ihn dann streichelte, streifte er nur ganz beiläufig ihren Eingang, um das wie bei einer Pflanze sich zusammenziehende, von seinen Fingern vervorgerufene feuchte Pulsieren der Lust zu spüren. Ihre Schamlippen waren wie die Blätter eines lichtempfindlichen Gewächses, die sich schützend über die Quelle der Lust falteten, deren Vibrato er spürte.
Er küsste den Leberfleck und nicht ihre Oeffnung, er spürte ihre Reaktion auf seine Küsse, er konnte verfolgen, wie sie sich unter der Haut bis zum Eingang ihrer Muschel fortpflanzte. Sie öffnete und schloss sich, als sein Mund näher kam. Er vergrub sein Gesicht dort, überwältigt von Sandelholzdüften, Muschelgerüchen, er liebkoste ihre Schamhaar, streichelte den Fuchspelz, ein Haar verirrte sich in seinen Mund, ein anderes ins Bettlaken, ..
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