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Nachdem wir im vorherigen Kapitel gesehen haben, wie die Frau sich selber in Fahrt bringen kann, widmen wir uns nun der Stimulierung durch Drittpersonen (muss ja nicht unbedingt ein Mann sein). Die Möglichkeiten, die wir vorher schon kennengelernt haben, bleiben sich in etwa gleich. Reiben und Massieren der Schamlippen und Klitoris, Einführen von Fingern sind nun aber von ganz anderen Winkeln her möglich, was die Vielfalt der Reizungen erhöht. Zudem kann man die Stimulierungen wunderbar beobachten (was der Frau selber ja nur mit Spiegel möglich ist), was der Eigenstimulierung nur förderlich sein kann.
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 Hier sehen wir Wolf, wie er die zarten Schamlippen seiner Frau massiert und von verschiedenen Stellungen her mit seinem Finger eindringen kann.

Muschi stimulieren:
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Wohl eines der Lieblingstechniken der Männer ist das Lecken der Muschi. Dabei können sie ihre Angebetete so richtig intensiv schnuppern, und merken unmittelbar, wie sie schön feucht wird und der Liebessaft ins Sprudeln kommt. Viele Frauen kommen beim Cunnilingus leichter und schneller zum Orgasmus als bei anderen Liebestechniken. Und verstärkt durch den Speichelfluss wird die Vulva noch glitschiger, was das Eindringen (von was auch immer) vereinfacht.
Carmen lässt sich gerne ihre Klitoris lecken (Video)
Dass dabei die Liebessäfte der Frau ins Fließen kommen, zeigt auch dieses [Muschisaft-Comic].
Liebessaft der Frau

Scherz beiseite: dass die Frauen "feuchte Orgasmen" haben können, ist unter Gynäkologen und Sexualwissenschaftlern heutzutage bekannt. Bei der Flüssigkeit handelt es sich nicht um Urin (wie vielfach angenommen), das Sekret kommt vom G-Punkt aus dem Innern der Vagina. Der G-Punkt ist ein schwammähnliches Gewebe, das bei Erregung hart wird und etwa die Grösse einer Nuss erreicht. Er ist für die Frau selber schwierig zu erreichen, außer wenn sie lange Finger und eine kurze Vagina hat. Viele Frauen mögen aber die Stimulierung des G-Punktes, sie empfinden die Wirkung ähnlich, wie der Mann das Massieren der Prostata-Drüse erlebt.
Orgasmen durch G-Punkt-Stimulation unterscheiden sich von solchen, die durch vaginale oder klitorale Stimulation erreicht werden. Am besten stimuliert wird der G-Punkt beim Verkehr von hinten (Doggie-Style), kaum bei der Missionarsstellung. Noch besser gelingt Euch das aber mit einem Hilfswerkzeug, darum geht es unten:
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Muschilecken:  Private Pärchen bei heißen Leckereien. In sogenannter Stellung 69 können sich die Partner zugleich oral stimulieren. 
Beim Muschis lecken.  Oben Steven, der die Nylons seiner Freundin im Liebesrausch zerrissen hat. Unten zwei anonyme Freundinnen in intimem Zusammensein.
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Die Auswahl an möglichen Stimulanzien sind dabei unendlich. G-Punkt-Vibratoren, heizbare Dildos, die vibrieren und ejakulieren könne, sind heute kein Unding der Technik mehr. Und die Schwingungen der modernsten Klitoris-Vibratoren gehen schon bald in den Ultraschallbereich.
Und wenn sie dann so richtig in Fahrt kommt, hört sich die Frau an wie Sexy Sound (Ton einschalten!)
Übrigens brauchen Frauen durchschnittlich 27 Minuten bis zum Orgasmus, Männer erreichen ihn im Durchschnitt nach 11 Min. Der weibliche Orgasmus braucht also länger, bis er sich entwickelt, aufbaut und möglich ist.
Interessant ist dabei ein direkter Zusammenhang zwischen Orgasmus und Beckenmuskeln. Diese Muskeln sind bei Frauen, die leicht einen Orgasmus erreichen, besser entwickelt. Durch Trainieren dieser Muskeln wird die Frau auch "orgasmusfähiger". Die Übung dazu ist einfach: Becken zusammenziehen, wie wenn man den Urinstrom beim Pinkeln unterbrechen möchte.
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Ein kleiner, dünner "Vibi" hier, andere Frauen bevorzugen eher "kräftigere" Ausführungen.
Zwei Frauen "in Aktion" beim Muschis stimulieren:

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